Am Samstag trafen gegen 10:00 Uhr die ersten Kinder ein, womit das lebendige Lagerleben seinen Lauf nahm. Die folgenden Tage waren geprägt von kleinen Technikangelegenheiten wie Holzsägen fürs Lagerfeuer, Stromverteiler im Lagercontainer, defekter Wasserhahn im Küchenzelt, Leine für Lagerspiele ausgegeben, Wäscheleine aufhängen und vieles mehr. Nebenbei waren auch immer wieder die Fahrer der Technik gefordert den Shuttleservice zum Schloss Thum, Freibad, Bootstransfers auf dem Main-Donau Kanal, oder Einkauffahrten zu erledigen.