Zwei Jahre nach dem schweren Erdbeben in Haiti (12. Januar 2010) konzentriert das Deutsche Rote Kreuz seine Arbeit auf die langfristige Entwicklung des Landes. „Das Beben traf eines der ärmsten Länder der Welt. Die Arbeit hört daher nicht mit dem Wiederaufbau von Häusern auf“, sagt Astrid Nissen, die die DRK-Arbeiten vor Ort leitet und für Interviews zur Verfügung steht. Das Deutsche Rote Kreuz investiert viel Arbeit in Katastrophenvorsorge-Projekte, damit die Menschen in Haiti besser gerüstet sind, sollte wieder ein Wirbelsturm, Erdbeben oder eine Überschwemmung das Land heimsuchen.
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