Das Deutsche Rote Kreuz ist äußerst besorgt über veränderte Rahmenbedingungen der Freiwilligendienste, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend angekündigt wurden. Demzufolge soll es ein Kopplungsmodell zwischen der Bundesförderung des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und dem neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) geben: Für je drei FSJ-Plätze, muss ein Träger zwei BFD-Plätze zur Verfügung stellen. So werden das Deutsche Rote Kreuz und andere Wohlfahrtsverbände gezwungen, BFD-Verträge abzuschließen, damit Freiwillige sich im FSJ engagieren können.
„Diese Regelung,…