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Rotes Kreuz auf der "Blaulichtmeile" bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in München

Die Rettungshundeteams des Roten Kreuzes waren ein Publikumsmagnet und beliebtes Fotomotiv.
Dieser neue Gerätewagen Sanitätsdienst wird vom Freistaat Bayern landesweit an die Hilfsorganisationen ausgeliefert und hat Material zur Versorgung von 25 Verletzten an Bord.
Die Ortsgruppe Feldkirchen der Wasserwacht des Münchner Roten Kreuzes zeigte den Besuchern ihre Rettungs- und Tauchausrüstung.
Die Bergwacht des Roten Kreuzes zeigte unterschiedliche Bergrettungstechnik, unter anderem ein geländegängiges Rettungsmobil.
Auf der Ländermeile stellten sich die Bundesländer vor und zeigten Kulturelles und Kulinarisches aus ihrer jeweiligen Region.
Etwa 400.000 Besucher zählten die Veranstalter am 2. und 3. Oktober bei den Feierlichkeiten zum Tag des Deutschen Einheit in München. Neben vielen Aktionen von Sponsoren und Partnern und gastronomischen Angeboten prägten Informationsstände zu den Verfassungsorganen und zu allen Bundesländern die Veranstaltung, die Jung und Alt auf die Ludwigstraße lockte. Auf dem Marstallplatz konnten sich die Besucher auf der "Blaulichtmeile" über die Arbeit der Hilfsorganisationen in Bayern informieren. Das Rote Kreuz zeigte seine ehrenamtliche Arbeit bei der Bergwacht, der Wasserwacht sowie im Katastrophenschutz und in der Rettungshundestaffel. Großes Interesse weckte auch der Gerätewagen Sanitätsdienst, der künftig landesweit bei den Hilfsorganisationen ausgeliefert wird. Die Kollegen der befreundeten Hilfsorganisationen zeigten ebenfalls Material und Aufgabenbereiche. Beim Technischen Hilfswerk konnten die jungen Besucher zudem einen Kletterturm erklimmen und mit dem Bagger in Präzisionsarbeit ein Stück Holz bewegen. Auch Bundeswehr und Polizei waren mit Informationsständen vertreten. Diese zweite Großveranstaltung neben dem Münchner Oktoberfest forderte die Hilfsorganisationen zudem auf besondere Weise im Hintergrund: Um auf alle möglichen Einsatzfälle schnell reagieren zu können, standen rund 200 ehrenamtliche Einsatzkräfte aus ganz Bayern mit ihren Fahrzeugen auf Sammelplätzen im Stadtgebiet bereit.