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Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes feiert 70. Geburtstag

Die Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes, Christa Prinzessin von Thurn und Taxis, feierte am 14. Dezember 2011 ihren 70. Geburtstag. Dazu gratulierten ihr im Rahmen eines von BRK-Vizepräsident Staatssekretär Bernd Sibler, MdL und Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk vorbereiteten Empfangs am Mittwochabend der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann, DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters und zahlreiche Gäste aus der Rotkreuzfamilie und den befreundeten Sozialverbänden und Hilfsorganisationen. Christa Prinzessin von Thurn und Taxis ist seit 2003 Präsidentin des BRK, zuvor war sie in verschiedenen Funktionen beim BRK tätig, unter anderem als Mitglied des Bezirksvorstandes des BRK Schwaben und als Vizepräsidentin. Sie vertrat das BRK einige Jahre als Mitglied des Bayerischen Senats bis zu dessen Auflösung. Die BRK-Präsidentin lebt im Allgäu und kommt fast täglich in die BRK-Landesgeschäftsstelle oder besucht einen von 78 Bezirks- und Kreisverbänden des BRK, wo ihr insbesondere die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer am Herzen liegen. Als BRK-Präsidentin ist sie auch maßgeblich für die Positionierung des Bayerischen Roten Kreuzes als Sozialverband verantwortlich und meldet sich regelmäßig mit sozialpolitischen Forderungen zu Wort, zuletzt mit deutlicher Kritik an der Bundesregierung zur Pflegereform und der Forderung nach einem Pflegeministerium in Bayern. Auch die Forderung nach finanzieller Gleichstellung der ehrenamtlichen Helfer des BRK als größter bayerischer Hilfsorganisation mit den Kräften der Feuerwehren im Katastrophenschutz zählt zu ihren immer wieder deutlich formulierten Erwartungen an die Politik.