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Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesinnenministers: Erster Preis für DRK-Projekt „EASI – Helfende Hände altern nicht“

V.l.n.r.: Gabriel Bücherl, Martin Zell und Björn Bores vom Arbeitskreis Presse- und Medienarbeit des Münchner Roten Kreuzes, Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Jürgen Terstappen, stv. Kreisbereitschaftsleiter und Vorstandsmitglied des Münchner Roten Kreuzes bei der Übergabe des vierten Platzes der "Helfenden Hand 2011" in der Kategorie Innovative Projekte
Der Innenminister ergänzt mit zwei ehrenamtlichen Helfern von Rotem Kreuz und THW die "Helfenden Hände" 2011
Für Auflockerung sorgten die Breakdancer der Johanniter aus Wittmund
Die Preisträger der Helfenden Hand 2011 im Axica-Kongresszentrum am Pariser Platz in Berlin. Fotos (5): Serviceplan
Glückwunsch an unsere Rotkreuzkollegen: Das Projekt "EASI - Helfende Hände altern nicht" des Roten Kreuzes aus Raunheim-Kelsterbach gewann den ersten Preis in unserer Kategorie.
Das Projekt „EASI – Ersthelfer-Ausbildung für Senioren und Interessierte“ überzeugte die Jury, weil es eine konstruktive Reaktion auf den demographischen Wandel ist. Immer mehr gut ausgebildete und ambitionierte Jahrgänge treten in den Ruhestand, ohne sich komplett auf das Altenteil zurückziehen zu wollen. Dementsprechend groß ist die Nachfrage nach den EASI-Kursen in Raunheim. Sogar die Kreisseniorenbeauftragte und die Rüsselsheimer Alzheimer Gesellschaft baten schon um Gastvorträge der DRK-Initiatoren. Den vierten Preis erhalten die Bereitschaften des Kreisverbandes München für ihren innovativen Internetauftritt www.bereitschaften.brk-muenchen.de. Alle Bereitschaften und Arbeitskreise können das neue Redaktionssystem bedienen und zusätzlich an ehrenamtlichen Online-Workshops zur Öffentlichkeitsarbeit teilnehmen. Das Projekt professionalisiert den Außenauftritt und ermöglicht es auch technisch weniger Versierten, über die Plattform neue ehrenamtliche Mitarbeiter zu gewinnen. Die „Helfende Hand“ ist ein Förderpreis, den das Bundesinnenministerium jährlich vergibt. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich zeichnet damit Ideen und Konzepte aus, die das Interesse der Menschen für ein ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz wecken. Der Förderpreis ist insgesamt mit 27.000 Euro dotiert. Das Projekt EASI erhält 7.500 Euro für den ersten Preis.