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Flutkatastrophe in Asien: Deutsches Rotes Kreuz sendet Personal nach Pakistan

Im chinesischen Stadtbezirk Chongquing zerstörten die Unwetter alles, was die Menschen hatten
Reis, Trinkwasser, medizinische Versorgung und Unterkunft brauchen die Flutopfer – hier in China – am nötigsten
Mehr als 200 Millionen Menschen sind in weiten Teilen Asiens von schweren Überschwemmungen betroffen. Und das Ende der Regenfälle in Pakistan, China, Indien und Bangladesch ist nicht in Sicht. Hunderte kamen in den Fluten bereits ums Leben. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verstärkt nun seine Präsenz in Pakistan. Auch in Indien und Bangladesch hat das DRK Mitarbeiter vor Ort. Zwei Sachverständige für Gesundheitshilfe und Wasserversorgung sind bereits auf dem Weg nach Pakistan. Die DRK-Auslandshelfer werden den Pakistanischen Roten Halbmond beim Aufbau von mobilen Gesundheitsstationen und Trinkwasseraufbereitungsanlagen unterstützen. 250.000 Menschen sind nach den Fluten im Süden Pakistans obdachlos. Pakistan ist eines der Länder, die am häufigsten von Naturkatastrophen betroffen sind. Auch im letzten Jahr stellte das DRK nach Unwettern Hilfe für zwei medizinische Camps zur Verfügung und leistete Nothilfe für die Betroffenen. Die Rotkreuzhilfen konzentrieren sich auf die Provinzen Sindh und Belutschistan. Nahrungsmittelpakete wurden bereits verteilt. Dazu kommen Wolldecken, Küchenutensilien, Plastikplanen, Hygienepakete und Wasserkanister. Um den Flutopfern in Asien helfen zu können, bittet das DRK um Spenden: Deutsches Rotes Kreuz Bank für Sozialwirtschaft Konto: 41 41 41 BLZ: 370 205 00 Stichwort: Fluthilfe Asien Mehr Informationen finden Sie hier.