Um Unfälle möglichst im Vorfeld zu vermeiden, wurde den Mitarbeitern zunächst das Thema Arbeitssicherheit näher gebracht. Wenn aber doch mal passiert, möchten möglichst viele auch das Gefühl haben, adäquat helfen können. Dazu schulten die Rotkreuzler die interessierten Mitarbeiter mit je einem Theorieteil Basisnotfallmaßnahmen und Herz-Lungen-Wiederbelebung.
Und damit jeder eine entsprechende Situation auch mal live erleben kann, bauten die fleißigen Rotkreuzler Praxisstationen inklusive professioneller Mimen auf. Über 350 Mitarbeiter in 8 Gruppen wurden über das ganze Betriebsgelände zu den verschiedensten Stationen geleitet. Pro Station war 45 Minuten Zeit, um den fiktiven Fall zu bewältigen und nachzubesprechen. Für die Mitarbeiter und Führungskräfte der Brauerei war dabei klar, dass diese Stationen keinesfalls einen kompletten Erste Hilfe ersetzen können. Jedoch konnten Viele auf diese Art eine kleine Wiederauffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse mit nach Hause (bzw. in die Arbeit) nehmen. Und der eine oder andere wird demnächst sicher in einem
Erste Hilfe Kurs des Münchner Roten Kreuzes zu sehen sein.