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6. Bayerischer Katastrophenschutzkongress: wichtige Impulse für den Bevölkerungsschutz

Die kommerziellen und ideellen Aussteller sorgten nicht nur für spannende Impulse, sondern unterstützten auch den kollegialen Austausch der Teilnehmer
Zum Abschluss des 6. Bayerischen Katastrophenschutzkongresses zogen Johann Peter Hausl und Dr. Erwin Ging eine positive Bilanz. Inhaltlich sei die Auseinandersetzung mit den Themengebieten Hilfe für die Helfer, Einsatzkonzepte benachbarter Staaten, den Einflüssen des europäischen Vergaberechtes auf den Rettungsdienst, der multidisziplinären Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachdienste der Hilfsorganisationen sowie Perspektiven der überörtlichen und ggf. internationalen Arbeit sehr fruchtbar gewesen und insbesondere der landesweite und grenzüberschreitende kollegiale Austausch habe einmal mehr wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes gegeben. Auch Themen wie wirtschaftliche Herausforderungen im Rettungsdienst, aktuelle Entwicklungen des humanitären Völkerrechts und die künftige Ausrichtung des Fachdienstes Betreuung als hochprofessionelles System im Bereich Ressourcenmanagement, Logistik und menschlicher Begleitung fanden viele interessierte Zuhörer. Brigitta Hausl-Wieschalka dankte abschließend allen Helferinnen und Helfern, die den Kongress in Weiden durch ihr Engagement ermöglichten. Auch den Ausstellern dankte sie herzlich für ihren inhaltlichen und finanziellen Beitrag zum Gelingen des Kongresses. Ihren Dank sprach Sie auch Sigmund Gottlieb als Schirmherr und der Stadt Weiden als Gastgeber aus und freute sich auf ein Wiedersehen zum 7. Bayerischen Katastrophenschutzkongress vom 1.-3.4.2011.