Etwa 140 Teilnehmer*innen aus Wissenschaft, Verwaltung, Bundeswehr und Rotem Kreuz trafen sich auf Einladung des Bundesverteidigungsministeriums und des Landesverbands Baden-Württemberg des Deutschen Roten Kreuzes in Stuttgart, um mit hochkarätigen Referent*innen rechtliche und praktische Aspekte des humanitären Völkerrechts zu diskutieren.
Das Programm beinhaltete neben einem Bericht von der 34. Internationalen Konferenz in Genf Fragen zur Durchsetzung des humanitären Völkerrechts, ein Panel zur Verbreitungsarbeit in Rotem Kreuz und Bundeswehr, Einblicke in die Ermittlungen bei Kriegsverbrechen und die Verfolgung völkerstrafrechtlicher Taten. Den Abschluss bildete ein Vortrag zu digitalen Beweismitteln in der Verfolgung völkerstrafrechtlicher Taten.
Für das Münchner Rote Kreuz nahm Gabriel Bücherl als Konventionsbeauftragter an der Tagung in Stuttgart teil. Neben den inhaltlichen Impulsen steht die Vernetzung unter den Teilnehmenden im Vordergrund.
Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es
beim DRK-Landesverband Baden-Württemberg.