In den letzten Tagen sank das Blutspendeaufkommen drastisch: pro Tag verzeichnet der Blutspendedienst rund 400 Spenderinnen und Spender weniger bei seinen Terminen. Damit wächst die Gefahr, den täglichen Bedarf von rund 2.300 Blutkonserven für die Patienten in den bayerischen Kliniken, die vom Blutspendedienst ihre Blutkonserven beziehen, nicht mehr decken zu können. Die Blutreserven sind sehr knapp.
Als Ursache für den Rückgang sieht der Blutspendedienst des BRK das verlängerte Wochenende im Zusammenhang mit dem Tag der deutschen Einheit, das viele Menschen für eine Kurzreise nutzten und…