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Mittwoch, 24. Januar 2018

Entstehung des Suchdienstes

1945
Aufbau mehrerer Suchdienststellen nach dem 2. Weltkrieg.

1948
Über 5,5 Millionen Menschen haben Ihre Angehörigen wiedergefunden.
3,5 Millionen Menschen werden noch vermisst.
 
1949
Der Bildersuchdienst im Durchgangslager Friedland entsteht.

1950
Die Daten werden nun in Hamburg (Zivilverschollene und Kinder) und München (Wehrmachtsverschollene) gesammelt.

Es werden immer noch 1,4 Millionen Menschen vermisst.
 
1953
Bilateraler Kontakt zwischen dem Deutschen Roten Kreuz und dem Sowjetischen Roten Kreuz, sowie dem Polnischen Roten Kreuz.
 
1957
Aufbau einer zentralen Heimkehrerdatei.
 
1957
Es werden 199 Bände mit Wehrmachtsverschollenen und 26 Bände mit Zivilverschollenen gedruckt.
 
Heute
Ca. 1,2 Millionen Menschen werden immer noch vermißt.
 
Wir kämpfen dafür, dass bei Kriegen und Katastrophen die Anzahl der Vermissten so gering wie möglich bleibt.