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Dienstag, 24. April 2018

Sonntag, 24. April 2016 21:51 Alter: 2 Jahr/e

Münchner Rotes Kreuz beteiligt sich an den "Firetagen" auf der Theresienwiese

Wer weiß, ob aus dieser jungen Dame auch mal eine Motorrad-Retterin wird...

Nur das Wasser fehlte: Viele Interessierte kletterten auf die Rettungsboote der Wasserwacht des Münchner Roten Kreuzes

Rettungswagen mal anders: An der Hüpfburg herrschte großer Andrang

Hoch hinaus: Die Bergwacht des Münchner Roten Kreuzes sicherte alle, die sich am Kletterturm versuchten

Die Freiwillige Feuerwehr feierte am Wochenende mit den "Firetagen" auf der Theresienwiese ihr 150jähriges Bestehen. An den beiden Aktionstagen nahmen rund 100 Partnerfirmen und -organisationen teil, darunter natürlich auch das Münchner Rote Kreuz.

 

Interessierte Besucher konnten die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements beim Münchner Roten Kreuz hautnah erleben. Jugendrotkreuz und Bereitschaftsjugend boten beim Kinderschminken und auf der Rettungswagen-Hüpfburg jede Menge Action. Bei der Bergwacht gab es nicht nur einen Kletterturm zu erklimmen, die Helfer zeigten auch ihre Rettungsausrüstung und Spezialfahrzeuge zur Einsatzleitung bei Bergrettungseinsätzen. Und auch Drohnen zur Erkundung von unzugänglichen Einsatzstellen hatte die Bergwacht im Gepäck. Die Bereitschaften zeigten neben Einsatzfahrzeugen verschiedener Fachdienste auch einen Feldkochherd, ein Einsatzmotorrad und geländegängige Quads. Die Wasserwacht schließlich bot neben Rettungsbooten auch die Möglichkeit, die Wiederbelebung an der Puppe zu üben.

 

Sehr beliebt waren auch die Führungen durch die Sanitätsstation Oktoberfest, in der auch eine Gegenüberstellung der Ausrüstung im Sanitätsdienst früher und heute und eine Ausstellung über 50 Jahre Grundsätze der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zu sehen waren. Und wer gleich praktisch etwas Gutes tun wollte, der konnte im Blutspendetruck des Roten Kreuzes Blut spenden.

 

Das Münchner Rote Kreuz beteiligte sich auch an diversen Rettungsvorführungen auf der großen Bühne. "Insgesamt konnten die Besucher die Vielfalt der Rotkreuzarbeit erleben und sich außerdem einen Überblick über die Organisationen im Bevölkerungsschutz verschaffen", zieht Volker Ruland Bilanz, der die Beteiligung des Roten Kreuzes an den Firetagen koordinierte. "Ich freue mich, dass so viele Helfer dazu beigetragen haben, dass wir uns hier präsentieren konnten."